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<pre>Im Vorjahr war dies Christopher Froome. Der Brite krönte sich zum zweiten Mal nach 2013 zum Tour-Champion — und er geht auch dieses Mal als Top-Favorit auf den Gesamtsieg ins Rennen.  <p> Vier der letzten fünf Auswärtspartien gingen verloren — insgesamt gab es über die gesamte Saison 12 Auswärtsniederlagen.  <p>  Der Division-Sieger mit der besten Bilanz wird an #1 gesetzt, der Division-Sieger mit der schlechtesten Bilanz wird an #4 gesetzt. <p> Damit hat der Aufsteiger aus Leipzig nichts am Hut. Vielmehr verteidigt die Elf von Ralph Hasenhüttl einen beachtlichen Vorsprung auf die drittplatzierten Dortmunder. In der jüngsten Vergangenheit schwächelten die Sachsen aber. Dem enttäuschenden Remis in Augsburg folgte eine noch bitterere Heimpleite gegen Wolfsburg. <p>  Mit einem abschließenden 31:30 über die zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeschiedenen Spanier konnte Deutschland sich endgültig den Sieg in der Gruppe I sichern.  </pre>


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<pre>Zumindest die Statistik spricht für die Gladbacher: Von den letzten fünf Aufeinandertreffen mit den Hessen wurde keines verloren — zwei wurden gewonnen, drei Mal gab es ein Remis (jeweils torlos).  <p> Die Fohlen rangieren nur aufgrund der Tordifferenz vor Hertha BSC, die es ihrerseits mit SV Darmstadt zu tun bekommt. Beide Teams brauchen einen Sieg. Die Berliner, um weiterhin Platz vier im Visier zu behalten, die Darmstädter im Kampf gegen den Abstieg.  <p>  Somit liegen die Türken jetzt mit 5 Punkten auf Schlagdistanz zu Napoli (6) auf Rang Dahinter lauert Benfica mit vier Zählern. <p> Während die Augsburger den Klassenerhalt endgültig fixieren wollen — dazu braucht es einen Heimsieg gegen Mainz — wollen die Nullfünfer mit einem „Auswärtsdreier“ selbst einen großen Schritt Richtung Liga-Verbleib machen. <p>  Am Dienstagabend bläst nahezu die gesamte europäische Elite zum finalen Zapfenstreich: Am Ende des ereignisreichen EM-Jahrs 2016 geben die Nationalmannschaften in zahlreichen freundschaftlichen Duellen zum vorerst letzten Mal einen Nachweis ihrer Klasse ab.  </pre> 


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<pre> Nach einer sechstägigen Verschnaufpause melden sich die Achtelfinal-Rückspiele ausnahmsweise mit einem bundesligafreien Abend zurück: Leicester City wird sich jedoch nach Kräften bemühen, diese Lücke mit etwas Dramatik aufzufüllen.  <p> Mit der Slowakei hat sich der Weltmeister allerdings einen Gegner ausgesucht, der nicht nur den freundlichen Sparringspartner geben wird: Vor dem allerersten EM-Turnier der Verbandsgeschichte werden auch die Slowaken bis in die Haarspitzen motiviert in der WWK Arena erscheinen.  <p>  Gleich zwei davon gehen an Gruppe B, in der sich noch kein Team für die K.o.-Phase qualifizieren konnte. Dabei schien sich dort bereits ein Alleingang des SSC Neapel anzukündigen, hatten die Italiener nach nur zwei Spieltagen doch bereits einen komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung auf den Gruppen-Zweiten aufzuweisen. <p>  Besonders für die Königsklassen-Aspiranten aus der Deutschland, Ã–sterreich und der Schweiz dürfte dieses in den kommenden Tagen aber nur eine untergeordnete Rolle spielen. Denn nach durch die Bank ernüchternden Hinspiel-Ergebnissen dürfte ihr Fokus nun in erster Linie darauf liegen, mit einer tollen Rückspielleistung doch noch an die Fleischtöpfe der Königsklasse zu gelangen. <p>  Während die Münchener in den letzten beiden Jahren jedoch ihre jeweiligen Vergleiche gegen die Fohlen beim Telekom Cup gewannen (zuletzt freilich erst glücklich im Elfmeterschießen), schätzen wir die Chancen für den Gastgeber vom Niederrhein dieses Mal deutlich besser ein: Obwohl Lucien Favre seine Profis in der Vorbereitung erfahrungsgemäß ganz besonders leiden lässt, sollte doch zumindest der unbedingte Wille vorhanden sein, trotz der zu erwartenden Müdigkeit im eigenen Rund zu triumphieren.  </pre>


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<pre> Das 1:4 am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen soll kein Thema mehr sein, vielmehr gilt es, gegen die Berliner die Heimserie auszubauen: Frankfurt hat von den letzten acht Heimspielen keines verloren (fünf Siege — alle hintereinander, drei Remis).  <p> Gleichzeitig weht in der nahegelegenen Bundeshauptstadt, wo DDR-Rekordmeister BFC Dynamo auf Zweitligist FSV Frankfurt trifft, ein Hauch von (N-)Ostalgie. Spätestens an den darauffolgenden Großkampftagen, kehrt der DFB-Pokal jedoch auf schnellstem Wege wieder zurück in die Zukunft. Dann nämlich, geht`s zwischen Alpenrand und Waterkant erst so richtig zur Sache:   <p> Nachdem man die daheim noch ungeschlagenen Spurs seit einigen Tagen wieder auf der Meister-Rechnung haben muss, sind derart ambitionierte Mannschaften in der folgenden Konferenz (16:00 Uhr) nur spärlich gesät: Lediglich der FC Arsenal verleiht den sechs Partien hier etwas Glanz. <p>  Weil der FC Barcelona letztmals anno 2015 ein Pflichtspiel verlor, bekommen die Rojiblacnos in der heimischen Liga längst nur mehr die Hacken der Katalanen zu sehen — was nun im Camp Nou für einen eher kleinlauten Auftritt der aus der Hauptstadnt angereiste Gäste sprechen muss.  <p> Gent und der VfL Wolfsburg haben noch nie im Europacup gegeneinander gespielt. Die Belgier sind erstmals in der CL dabei. für die „Wölfe“ läuft es heuer auswärts nicht wirklich: In der Liga sind sie die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga. Auch in der Gruppenphase gingen zwei der drei Auswärtsspiele verloren.  </pre>


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<pre> Schweden hat sich in der „Todesgruppe A“ mit Frankreich und den Niederlanden als Tabellenzweiter durchgesetzt. Während „Les Bleus“ sich den Gruppensieg sichern konnten, behielt die Elf von Trainer Janne Andersson im Duell mit der „Elftal“ die Oberhand.  <p> Die Bayern sollten also bei ihrem Viertelfinalgegner nachfragen, wie sie bei Atletico einen Sieg eingefahren haben. Der FCB hat die Portugiesen mit einem Gesamtscore von 3:2 bezwingen können. Die Spielweise der Madrilenen dürfte den Münchnern nicht entgegen kommen.  <p>  Die Bayern wissen, wie schwer der Ausflug in den Schwarzwald wird — im Mai 2015 gewann Freiburg mit 2:In der Vorsaison mühten sich die Münchener zu einem 2:1-Erfolg. <p>  Im Hinspiel hatten Salah und Fazio die Gäste nach einem 0:1-Rückstand sogar in Führung gebracht, doch Tolisso, Fekir und Lacazette gaben dem Duell eine neuerliche Wende und fixierten den Lyon-Sieg.  <p> Seit mit dem jüngsten 1:2 in Porto auch das direkte Duell gegen die Portugiesen verlorenging, ist allenfalls noch mit fremder Schützenhilfe der Aufstieg in die nächste Runde möglich: In Monaco steht am Dienstagabend deshalb realistischerweise nurmehr der Kampf um die Europa League auf dem Spiel.  </pre>


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